Einkreuzprojekt

Wer sich mit der Kromfohrländerzucht befasst, wird wissen, dass deren Inzuchtkoeffizient viel zu hoch ist. Daraus resultieren u.a. die rassetypischen Erkrankungen wie Katarakt, Epilepsie, Autoimmun-Erkrankungen, digitale Hyperkeratose...
Um die Zuchtbasis unserer rauhaarigen Kromfohrländer wieder zu verbessern, muss der Genpool erweitert werden und das erreicht man nur durch gezieltes Einkreuzen.
Dies ist ein langfristiges Projekt, denn erst nach Generationen lassen sich Erfolge erkennen.
Nach dem Dafürhalten der IGRK muss mehrgleisig gezüchtet werden, d. h. , wir kreuzen sowohl Mischlinge ein, als auch andere Rassehunde.
Nicht jeder Einkreuzungswurf bringt automatisch sofort die erwünschten Ergebnisse. Je breiter die Zuchtbasis ist, desto grösser ist die Auswahl an geeigneten Zuchttieren.
Wir haben eine lange Wegstrecke vor uns und sind uns sehr wohl bewusst, dass wir hier mit Geduld arbeiten müssen.
Wir sind überzeugt, dass wir durch die Einkreuzung von Fremdhunden und darauffolgende Rückkreuzungen mit reinrassigen Kromfohrländern in der Zukunft wieder stabile, wesensfeste reinrassige Kromfohrländer züchten können.
Wenn Sie einen Rüden oder eine Hündin haben, reinrassig oder Kromi–ähnlich aussehend, und bei der IGRK mitarbeiten wollen, sind Sie herzlich willkommen!
Bei Interesse an unserem Einkreuzungsprogramm geben wir Ihnen gerne nähere Auskünfte.
Für alle Fragen wenden Sie sich bitte an: Maria Krahs-Dugger, 79294 Sölden, Tel: 0761/ 4001264